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	<title>Affilinator News</title>
	<link>http://www.billigprodukte24.de/</link>
	<description>Neues aus der Welt des Shoppings.</description>
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<title>Modetrends für 2011/12</title>
<link>http://www.billigprodukte24.de/nachrichten/5/modetrends-fuer-2011-12.html</link>
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In Berlin ist die Fashion Week 2011 nun vorbei und es haben sich erste Trends für den Winter 2011/12 gefunden: schmale Gürtel, weite Hosen, Cape Optik und Schleifen   
 
  Big Pants &amp; Co.  
Im Moment werden Jeans mit Schlag und Marlenehosen getragen. Auch im Sommer 2011  ändert sich daran nicht viel. Der Winter 2011/12 wird diesen Trend fortsetzen, denn auch dann werden die Designer neben den Klassiker der avancierten Röhre auf die extraweite  Hosen setzen. Auf den Laufstegen von Lala Berlin, Kaviar Gauche und  Mongrels in Common überraschten die Modelle trotz sehr winterlicher Temperaturen mit  fließenden, dünnen Stoffen. Auf der Fashion Week wurde Toni Garn die wohl weiteste Hose (von Michael Michalsky) angezogen. Mit einer Kreation aus Bundfalten und Business-Grau wurde die Show vom deutschen Model eröffnet. Die extraweite Variante wurde auch in den Kollektionen von Dorothee Schumacher und Perret Schaad entdeckt.. Für den kommenden Winter designte Dorothee Schumacher einen Maxi-Hosenrock mit  Bügelfalte mit dem Motto: je weiter, desto besser. 
 
  Schleifen &amp; Schluppen  
Zum liebsten Schmuckstück an Blusen und Kleidern wurde von den Designern auf der Fashion Week in Berlin die Schleifen gekürt.. Die Models bei  Mongrels in Common, Schumacher, Rena Lange und Lena Hoschek trugen sie -  mal als extrem schmale Schluppe, mal als übergroße - an Kleidern und Blusen. Kilian Kerner und Anja Gockel wählten die klassische Form der Schleife für die  Herbst-/Winterkollektionen 2011/12  und  platzierten die Schleifen auf Brust , Schultern und Vorderseiten von Blazern. Keine Grenzen setzten die Designer bei den Möglichkeiten das zierende Accessoire zu tragen. Bauschig drapiert wurden die Schleifen bei Mongrels in Common, kleine Kunstwerke machte Lena  Hoschek aus ihnen und bei Dorothee Schumacher hingen sie schlaff herunter. 
 
  Taille  
Alles was bei Lena Hoscheks Kreationen zum guten Ton gehört, dass rückte  auch in den Mittelpunkt bei anderen Designern der Fashion Week Berlin.  Die Taille wurde bei C&#039;est tout, Lala Berlin, Dimitri , Rena Lange und Dawid Tomaszewski durch schmale Ledergürtel und -bänder betont. Der Designer  Frank Henkes von Blacky Dress nutzte sehr breite Lederreifen um  Kleider, Mäntel und Blusen in der Körpermitte der Models zu akzentuieren. Die klassische Hosen- bzw. Rockhöhe zwischen Bauchnabel und Hüfte wurden trotz jeder Menge Taillen-Gürtel, die wir auf der Fashion Week Berlin  gesehen haben, nicht verdrängt. Wwischen  beiden Varianten wurde bei Lala Berlin gewechselt. Wie abzusehen war, sucht der Bund auch im Winter 2011/12 weiterhin den  Weg nach oben. 
 
  Capeformen  
 Im Winter 2010/11 wurde das Cape bereits hoch gehandelt. Im kommenden Winter wird dieser Erfolg nicht abreißen, denn auch in Berlin bei  Dimitri , Kaviar Gauche und Mongrels in Common wurden wieder jede  Menge cape-ähnliche Elemente gesichtet. Johanna Kühl und Alexandra Fischer-Roehler verliehen einem Boyfriend-Blazer in ihrer Kollektion, durch  Griffschlitze über den Taschen, eine Art Cape-Optik. Mongrels in Common und Dimitri betonten die Schultern indem sie die Cape-Schlitze unter der Schulter ansetzten. Dem klassischen Cape treu blieb Julian Neale von Rena Lange in seiner  Kollektion, denn er lies es über das Knie seines  Models gehen. 
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<title>Apple und der Löwe</title>
<link>http://www.billigprodukte24.de/nachrichten/4/apple-und-der-loewe.html</link>
<description> Apple überträgt mit dem neuen OS (Betriebssystem) viele erstklassige Ideen aus der mobilen  Welt auf seine MAC-Rechner. Am Mittwoch den 20.07.2011 ist das Betriebssystem Mac OS X Lion erhätlich und es wurde um die Möglichkeit der  Gestensteuerung erweeitert.. Zusätzlich gab es auch noch neu Macs im Angebot. 
   
 Einen Überblick darüber welche Programme momentan laufen erhält man, wie bei dem iPhone, über ein sogenanntes Schnellstart-Fenster (Launchpad). Der Online-Laden Mac App Store, der im Januar 2011 eröffnet wurde, ist nahtlos in die Software  integriert worden. Apps von Apple, so wie auch von anderen  Entwicklern, können von Benutzern heruntergeladen werden. Es wurden 250 Neuerungen seitens Apple versprochen. 
 Eine der vielen Neuerungen ist z. B. die komplette  Verschlüsselung der Festplatte sowie auch das automatische Speichern  während der Bearbeitung der verschiedenen Dateiversionen, damit die User (Benutzer) im Nachhinein wieder auf alte Dateiversionen zugreifen können. Für ca. 24 Euro steht diese Software im Mac App Store bereit zum Download. Sollte jemand keinen  Breitbandanschluss  haben, so kann er die Software in einem Apple Store herunterladen. Gegen einen Aufpreis kann die Software ab August auf USB-Stick gekauft werden. 
 Desweiteren wurden der Mac Mini und das besonders flache  Notebook MacBook Air mit einem neuen Prozessoren aufgerüstet.. Alle  Mini-Modelle haben die neuesten Intel-Chips (Codenamen  Sandy Bridge) abbekommen. Die kleinste Variante hat einen 2,3  Ghz (Gigahertz)-Doppelkernprozessor und eine 500 Gigabyte Festplatte für ca. 600  Euro an Bord. Jedes Modell hat eine Thunderbolt-Schnittstelle für die schnelle  Datenübertragung ans Bord, ebenso die neuestenn Air-Modelle zu Preisen  ab 950 Euro. 
 
Den ersten Monitor gibt es mittlerweile für die Thunderbolt-Technologie. Mit nur einem Kabel läßt sich das &quot;Apple Thunderbolt Display&quot; an einen passenden Mac anschließen, wurde seitens des Unternehmens erklärt. Das Zubehör  und die Schnittstellen des Monitors sind automatisch verbunden mit dem  Mac-Notebook - etwa ein ein  Lautsprechersystem, für Videokonfernenzen eine Kamera,  ein Ethernet-Anschluss sowie auch drei USB-Buchsen. 
 Das 27-Zoll-Geräte hat ein Gehäuse das aus Aluminium und  Glas gefertigt wurde und zusätzlich einen Anschluß enthält, der MacBook  Air und MacBook Pro mit Strom auflädt. Auch verschiedene Umweltstandards wurden bei der Produktion eingehalten, wurde von Apple zusätzlich betont. Innerhalb der nächsten 2 Monate der Monitor in den Verkauf gelangen, wobei der Preis dafür bei ca. 1000 Euro steht. </description>
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<title>Der Testbericht vom neuen Sony Ericsson Xperia neo</title>
<link>http://www.billigprodukte24.de/nachrichten/3/der-testbericht-vom-neuen-sony-ericsson-xperia-neo.html</link>
<description>Es wurde lange auf das neue Smartphone aus dem Haus Sony Ericsson gewartet, nun kommt es endlich in den Handel. Am Mobile World Congress (Barcelona), im Februar 2011, wurde unter anderem auch das neue Sony Ericsson Xperia neo vorgestellt, dass Im Handel seit einigen Tagen erhältlich ist. Das neue Android-Telefon wurde ganz genau unter die Lupe genommen und es wurden sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Handys entdeckt.    
 
  Das bekommt man   
 
Bei der Entscheidung für das Sony Ericsson Xperia neo, erhält man neben dem eigentlichen Endgerät mit einem Akku von einer Kapazität von ca. 1.500 mAh zusätzlich ein Datenkabel sowie einen Adapter, der das USB-Kabel zu einem Ladegerät wachsen lässt. Bei der musikalischen Unterhaltung ist bei dem Handy ein Stereo-Headset samt passender Ohrenstöpseln in drei Größen beigelegt. Ein Faltblatt mit den wichtigsten Handy-Funktionen liegt ebenfalls bei. Bei aktiver Internetverbindung ist über das Handy ist eine deutschsprachige Bedienungsanleitung abrufbar. Für die Erweiterung des internen Speichers von 320 MB ist eine microSD-Karte mit einer max. Kapazität von 8 GB eingesteckt worden.Für die Inbetriebnahme gibt es, wie bei allen aktuellen Android-Handys einen mehrstufigen Einrichtungsassistenten. Es wird (falls vorhanden) das Passwort für den privaten WLAN-Zugang abgefragt und es ist möglich, die vorinstallierten Zugänge zu unterschiedlichen sozialen Netzwerken  (Facebook oder Twitter) einzurichten. Das Telefon liegt durch sein relativ geringes Gewicht von 126g locker, leicht und gut in der Hand. Durch die glatte Handyrückseite ist aber vorsicht geboten, da es bei einer unbedachten Bewegung sonst evtl. aus der Hand rutschen kann. Das sollte zwar durch eine leicht geneigte Rückseite verhindert werden, ist aber eigentlich nicht viel mehr als ein netter Design-Effekt. Nachteilig ist dieser Design-Effekt für alle Nutzer, die ihr Handy sehr häufig einfach auf dem Tisch ablegen. Denn man wird schnell feststellen, dass es durch die unebene und glatte Rückseite schnell zu einem Kreisel werden kann.  
 
  Rückseite ist leicht anfällig für Kratzer    
 
Auf das Lackkleid auf der Rückseite hat dies wiederum Auswirkungen. Zwar sieht es auf der einen Seite durch einen ineinanderfließenden Farbwechsel echt edel aus, andererseits ist es anfällig für Kratzer. Zu empfehlen ist daher, im Alltag eine Schutzhülle zu verwenden, wenn das Smartphone seinen äußeren Glanz nicht verlieren soll.Positiv zu erwähnen ist, dass das Touchdisplay der Vorderseite anders als bei anderen Smartphones nicht sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Zwar ist es nicht zu verhindern, dass man mit der Zeit auch der Glas-Bildschirm des neo-Telefons poliert werden muss, aber insgesamt kommen Fingerabdrücke weit weniger deutlich zum Vorschein als bei anderen Handys wie z.B HTC-Modellen oder auch dem Samsung Galaxy S2.   
 
  Die Menütasten sind u    nbeleuchtet und     aus Plastik    
 
Durch das Neü wird über einen kapazitiven Touchscreen navigiert, der Touchscreen bringt es auf eine diagonale Abmessung von 3,7 Zoll (Vergleich: das iPhone 4 kommt nur auf 3,5 Zoll) und kann 16,8 Millionen Farben darstellen. Es hat eine Auflösung von 854x480 Pixeln. Sehr unschön sind die drei Menütasten unterhalb des Displays. Andere Smartphones mit der Android Software verwenden an dieser Stelle eine sehr moderne Sensor-Technologie, deshalb kann man nicht verstehen warum sich Sony-Ericsson hier für schmucklose Plastik-Drucktasten entschieden hat. Zusätzlich fallen die Tasten extrem schmal aus was das eigentliche Ärgernis ist.. Dadurch ist es teilweise schwierig, einen ordentlichen Druckpunkt zu finden. Die Menütasten sind darüberhinaus auch nicht beleuchtet, was ein richtig fetter Minuspunkt für die Bewertung bedeutet.. Ein Pluspunkt ist dafür der Bildschirm der schnell und präzise reagiert. Ein Qualcomm Snapdragon Prozessor (MSM8255), der mit 1 Ghz getaktet ist treibt das Gerät an. Bei mehreren gleichzeitigen Downloads von Apps war auffälig, dass das Telefon ordentlich mit der Performance zu kämpfen hatte. Vorinstalliert ist die Android-Software in der Version 2.3.3, zusätzlich hat Sony eine minimal modifizierte Menünavigation aufs Telefon übertragen. Der Unterschied gegenüber z. B. LG-Handys ist, dass nicht von oben nach unten durch das Menü navigiert wird, sondern von links nach rechts. Apps (Applikationen) können nach Wunsch, alphabetisch, nach Häufigkeit der Verwendung oder nach Installationszeitpunkt angeordnet werden.  
 
  Ein Handy mit HDMI-Anschluss    
 
Ein Hingucker sind, rein vom Design, die silbernen Flanken des Xperia neo. Während die linke Seite ohne zusätzliche Tasten auskommt, wurde auf der rechten Seite nicht nur die Power-Taste zum Einschelten und Ausschalten sowie zum Aktivieren der Displaysperre spendiert, sondern auch noch eine Wippe zum Regulieren der Lautstärke und eine separate Taste für die Kamera. Auf der Stirnseite findet man einen USB-Anschluss und einen HDMI-Anschluss. Außerdem ist hier die Buchse für Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinke angebracht. Gefunkt wird bei Sony Ericssons neuem Smartphone rund um den Erdball im klassischen GSM-Netz (Quadband) als auch dort, wo UMTS zur Verfügung steht im Frequenzspektrum von 900 bis 2.100 Mhz (Megahertz). Dem telefon wurden eine WLAN-Schnittstelle, ein GPS-Empfänger und eine Bluetooth-Schnittstelle spendiert. Die Digicam beim Xperia neo kann sich sehen lassen. Die ma. (maximale) mögliche Auflösung im Fotomodus beträgt 8,1 Megapixel und lässt sich vierstufig bis auf 2 Megapixel runterregulieren. Die Auflösung von Videos kann in 5 Stufen angepasst werden, was im Optimalfall auf HD-Qualität (720p) hinausläuft.  
 
 
  Fazit: Eine Top Ausstattung, aber sehr mau in der Verarbeitung    
 
Sony Ericsson hat mit dem neo ein Mittelklasse-Smartphone geschaffen, das sehr viele Stärken vorweisen kann, aber auch sehr ärgerliche Schattenseiten hat. Positiv zu erwähnen sind beispielsweise der reaktionsschnelle Bildschirm, die insgesamt sehr ordentliche Performance  und die vielseitigen Kamera-Funktionen. Die LED an der rechten Seite, die farbig blinkt wenn ein  Anruf verpasst wurde oder über eingehende Nachrichten informiert, ist ein Plus bei der Bewertung. Eine große Schwachstelle ist die zum Teil suboptimale Verarbeitung. Hier sind nicht nur die unbeleuchteten Menütasten aus Plastik gemeint, sondern auch, dass die Kameralinsen hinter tiefen Einbuchtungen versteckt wurden. Dies führt nämlich zu viel Platz für Staub und Schmutzpartikel. HDMI- und USB-Anschlüsse sind hinter einer Schutzklappe zu finden, was sehr löblich zu erwähnen ist.  
 
 
     Für ca. 300 Euro ist es sehr günstig zu haben    
 
Erhältlich ist das Sony Ericsson Xperia neo im Fachhandel zu Preisen ca. 300 Euro. Bei Amazon kostet es derzeit (aktueller Stand: Juli 2011) versandkostenfrei 330 Euro. Ein überaus faires Angebot, wie ich finde. In einer ähnlichen Preisklasse spielt hier unter anderem auch das LG Optimus Black oder auch das HTC Desire S.</description>
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<title>Herzlich Willkommen bei BilligProdukte24.de</title>
<link>http://www.billigprodukte24.de/nachrichten/1/herzlich-willkommen-bei-billigprodukte24-de.html</link>
<description> BilligProdukte24.de ist eine Preisvergleich-Suchmaschine (Marktplatz) für allerlei Produkte incl. deren  Preise die in deutschen, österreichischen und schweizerischen Onlineshops angeboten werden. Man kann www.billigprodukte24.de nicht nur für Preisvergleiche nutzen,  sondern auch für Produktinformations bezogene Suchen und Recherchen.  
 
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